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Seit November 2023 arbeitet die Europäische Zentralbank (EZB) an einem digitalen Euro. In den nächsten zwei Jahren will sie die Regeln und die technische Grundlage festlegen. Im Juli 2023 legte die EU-Kommission einen Gesetzesvorschlag vor, um den digitalen Euro einzuführen. Wenn alles nach Plan läuft, könnten erste Zahlungen ab 2028 möglich sein. Bargeld bleibt ein wichtiges gesetzliches Zahlungsmittel und muss vom Eurosystem geschützt werden.
Ein Finanzinstrument mit Zukunft
Zum Bezahlen müssen Sie nur die NFC-Funktion Ihres Geräts aktivieren. Entsperren Sie das Gerät, halten Sie es mit der digitalen Karte einfach an das Kartenlesegerät und schon ist bezahlt. Im europäischen Durchschnitt halten Verbraucherinnen und Verbraucher die Zahlung per Karte für schneller und einfacher. Bei Zahlungen über 50 Euro sind Karten das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. So würden der Status als gesetzliches Zahlungsmittel und die „subventionierte Gebührenstruktur” ein ungleiches Spielfeld schaffen.
Umso wichtiger ist die Frage geworden, wie Sie nach der Bestellung für die Ware zahlen sollen. Früher wurde häufig entweder per Vorkasse oder auf Rechnung eingekauft, das Risiko lag gänzlich entweder beim Käufer oder beim Verkäufer. Entsprechend wäre die Vorkasse für den Laden um die Ecke am angenehmsten, obwohl Sie am sichersten auf Rechnung kaufen. Der Bestellprozess soll dadurch schnell, nutzerfreundlich und vor allem für beide Seiten möglichst risikofrei sein. Seit Jahren tüfteln die Euro-Währungshüter an einer digitalen Variante der europäischen Gemeinschaftswährung. November 2023 eine auf zwei Jahre angelegte erste Vorbereitungsphase gestartet.
Euro fällt auf Dreimonatstief
In öffentlichen Verkehrsmitteln könnte die Tap-and-Go-Funktion genutzt und automatisch der günstigste Tarif ausgewählt werden und das europaweit. Ja, es ist aber eine Neuinstallation der Pay App auf Ihrem Android-Smartphone notwendig. Ihre digitalen Karten können Sie dann auf Ihrem neuen Smartphone wiederherstellen. Durch diese Vielseitigkeit sind digitale Guthabenkarten eine der beliebtesten Zahlungsmethoden für Menschen, die Freiheit und Kontrolle beim Einkaufen schätzen.
Er soll Zahlungen in Europa schneller, sicherer und unabhängiger von US-Kreditkartenfirmen und Tech-Konzernen machen. Die Mobile in Retail Conference war eine Fachveranstaltung rund um digitales Bezahlen und mobile Technologien im Handel. Dort diskutierten Experten, wie mit Handy bezahlen den Einzelhandel verändert und welche Chancen neue Payment-Systeme boten. Das Event galt einige Jahre lang als wichtiger Treffpunkt für Händler, Technologieanbieter und Marketingverantwortliche im Bereich Mobile Commerce. Der Zahlungsverkehr in der EU wird von US-amerikanischen Firmen wie PayPal, Visa und Mastercard sowie den Big-Tech-Unternehmen Apple und Google dominiert. Etwa 70 Prozent der Kartenzahlungen in Europa erfolgen über nicht-europäische Anbieter.
- Wichtig wird zukünftig vor allem sein, eine Verbindung zwischen on- und offline zu schaffen.
- Eine digitale Bezahllösung für den stationären Handel verknüpft als Gateway Kunden, Händler und Banken und leitet das Geld zwischen den beteiligten Parteien weiter.
- Banken stehen vor der Herausforderung, sich neu zu positionieren und innovative Lösungen anzubieten.
- Die Ergebnisse der Studie ergeben ein klareres Bild, wie Konsumentinnen und Konsumenten in Indien bezahlen und warum sie sich bevorzugt für gewissen Bezahlmethoden entscheiden.
- Um zu verhindern, dass Bankkonten zugunsten dieses neuen Zahlungsmittels geleert werden, dürfen Nutzer nur eine begrenzte Menge an digitalen Euros besitzen.
Warum anonyme Zahlungen im digitalen Zeitalter immer wichtiger werden
Ziel ist es, die Steuertransparenz zu erhöhen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ehrlicher Betriebe zu stärken. Für Gastronomen bedeutet dies, dass sie künftig technisch und organisatorisch auf eine größere Zahlungsvielfalt eingestellt sein müssen. Nur Bargeld wird künftig nicht mehr genügen – wer im Geschäft bleiben will, muss digital aufrüsten. Mit der Wertpapieremission, dem Wertpapierhandel und Großbetragszahlungen in einer DLT-Umgebung werden erste Anwendungsfälle realisiert.
Ihre Flexibilität macht sie zur idealen Wahl für eine Vielzahl von Anwendungen – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Im Gegensatz zu Kreditkarten oder Abos, die unbemerkt weiterlaufen können, endet die Nutzung einer Guthabenkarte automatisch, sobald das Guthaben aufgebraucht ist. Damit eignen sie sich perfekt für Nutzer, die ihr Budget im Blick behalten wollen. Ein zentrales Argument der Gesetzesinitiative ist der Kampf gegen Steuerhinterziehung.
Ob beim Einkauf im Ausland oder an heimischen Geldautomaten, Wallets speichern deine Bankkarte digital und erlauben die Freigabe per Finger-Abdruck. Systeme wie Apple Pay oder Google Pay verknüpfen sich mit deiner Sparkassen-Card oder Mastercard, sodass Zahlungen effizient, sicher und ohne Bargeld innerhalb von Sekunden abgeschlossen sind. Im Vergleich zeigt sich, dass der Handel mit der Integration verschiedener Systeme deutlich wettbewerbsfähiger wird. Ob stationär oder online, flexible Einsatzmöglichkeiten und Integration in Online-Banking oder Kassensysteme sind heute Standard. Wer früh auf Zukunft im Einzelhandel setzt, bindet technikaffine Kunden, erhöht den Komfort und kann bei Bedarf sofort sperren, wenn ein Gerät verloren geht. So bleibt dein Bezahlsystem auf dem neuesten Stand, technisch modern und an zukünftige Entwicklungen anpassbar.
Digitales Bezahlen: EZB peilt Einführung des digitalen Euro 2029 an
Damit sinken nicht nur die Kosten, sondern auch die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte. Diese Entwicklung ist Teil einer breiteren Bewegung hin zu digitaler Effizienz und Sicherheit. Finanzdienstleister, Banken und Fintech-Unternehmen reagieren auf das wachsende casino akzeptiert apple pay Bedürfnis nach flexiblen, sofort verfügbaren und zugleich sicheren Zahlungsmethoden. Virtuelle Kreditkarten gelten dabei als die konsequente Weiterentwicklung des bargeldlosen Bezahlens. In den letzten Jahren haben sich die Zahlungsgewohnheiten der europäischen Verbraucher stark verändert.
Grundsätzlich unterliegt alles den strengen Zulassungs- und Zertifizierungsvorgaben der Deutschen Kreditwirtschaft. So ist sichergestellt, dass auf keinen Fall versehentlich eine Abrechnung stattfindet. Restaurants beispielsweise können heutzutage mit einfachsten Mitteln eine eigene Internetpräsenz aufbauen, die bereits mit dem Kassensystem vernetzt ist. Damit bieten sie ihren Kundinnen und Kunden entsprechende Services – zum Beispiel einen Lieferdienst oder Click&Collect.